10 for quatra - Stimmen aus dem Team
Zum Jubiläum möchten wir nicht nur feiern, sondern auch zuhören. Denn was wäre quatraCare ohne die Menschen, die es Tag für Tag mit Leben füllen? In unserer neuen Interviewreihe „10 for quatra“ kommen Kolleg:innen aus ganz unterschiedlichen Bereichen zu Wort. Sie teilen mit uns, was sie mit quatraCare verbinden, wie sie unsere Entwicklung erlebt haben – und was für sie den Arbeitsalltag bei uns besonders macht.
Diesmal spricht unsere Kollegin Jessica – mit viel Teamgeist, persönlichem Einsatz und einer authentischen Sicht auf das Miteinander am Campus.
Vielen Dank, Jessica, dass du dir die Zeit für ein Interview genommen hast.
Weißt du noch, was dich damals dazu bewogen hat, Teil unseres Teams zu werden?
“Ich hatte schon immer Lust dazu, mein Wissen weiterzugeben. 2018 habe ich dann die Stellenanzeige zur Lehrkraft für Medizinische Fachangestellte gesehen und mich beworben. Zuerst habe ich als Gastdozentin bei der quatraCare Gesundheitsakademie gearbeitet, ca. 1-2x im Monat. Just for fun. ”
Wie hast du die ersten Jahre im Unternehmen erlebt? Was hat sich seitdem verändert?
“Als Gastdozentin habe ich das Unternehmen gar nicht erlebt. Dann kam allerdings Corona und meine Praxis musste schließen. Herr Niebuhr hat mich sofort festeingestellt, weswegen ich ihm heute noch sehr dankbar bin. Während der Pandemie war ich dann bereits in Teilzeit bei quatraCare angestellt. Ich habe meine Tätigkeit lieben gelernt und bin auch nach der Pandemie in Teilzeit geblieben, obwohl mein Praxisbetrieb wieder aufgenommen wurde.”
Gibt es ein Erlebnis oder einen Moment, der dir besonders im Gedächtnis geblieben ist?
“Die Festanstellung in Zeiten der Pandemie und der Umgang der damaligen Gesamtsituation.”
Wie hast du die Entwicklung deines Standorts in den letzten Jahren erlebt?
“Es war wechselhaft, auch bei den Kolleg:innen. Seitdem ich im Unternehmen bin, gibt es einen harten Grundkern an Mitarbeitenden, die immer zusammenhalten und sich gegenseitig unterstützen.
Dadurch entsteht auch ein toller Zusammenhalt untereinander."
Was hat sich aus deiner Sicht am meisten verbessert und wo gibt es noch Luft nach oben?
“Verbessert hat sich definitiv die Möglichkeit des mobilen Arbeitens. Und Luft nach oben gibt es in der Mitarbeiterbindung. Ich persönlich finde, dass das Unternehmen da mehr machen könnte.”
Was macht deinen Standort für dich besonders, sowohl im Arbeitsalltag als auch im Zusammenspiel mit Teilnehmenden?
"Ich habe einen großen Freiraum in der Gestaltung meines Unterrichts, das ermöglicht mir so zu arbeiten und Wissen zu vermitteln, wie ich es für richtig erachte. Um die Ergebnisse der vorgegebenen Lernziele zu überprüfen, gibt es Lernerfolgskontrollen, regelmäßige Reflexionsgespräche, Klausuren und Lernentwicklungskontrollen. Die Teilnehmenden bekommen so einen Einblick in ihren aktuellen Wissensstand, Stärken und Schwächen und können auch persönlich weiterwachsen.
Für mich ist der Teamspirit aber das Ausschlaggebende. Wir verstehen uns im Team persönlich und fachlich super, was den Campus für mich herausstechen lässt. Ein solches Team ist besonders."
Was bedeutet dir gute Zusammenarbeit im Team?
“Selbstreflexion ist hier der ausschlaggebende Punkt. Wir sind alle sehr reflektiert, was die Zusammenarbeit sehr angenehm macht. Wir haben einen regelmäßigen Austausch im Team, in dem wir alle fachlichen und persönlichen Themen besprechen können.
Frau Kezer, meine direkte Vorgesetzte, ist unschlagbar in der Organisation und Mitarbeiterführung. Die Möglichkeit Teamtage zu organisieren und durchzuführen, in denen es um den Teamzusammenhalt geht, zeigt mir auch immer wieder, dass der Mensch nicht zu kurz kommt. Und die Bereitschaft für gegenseitiges Einspringen, wenn es mal zu spontanen Ausfällen oder im Urlaub kommt.
Wir haben im Team eine hohe Flexibilität und das schätze ich sehr. Wir alle haben gemeinsam den Anspruch, alle Teilnehmenden durch die Prüfung zu bringen und unterstützen uns gegenseitig, um dieses Ziel zu erreichen.”
Gab es Momente, in denen der Teamzusammenhalt für dich besonders spürbar war?
“Für mich ist der Teamzusammenhalt ständig spürbar im MFA-Team. Wir haben auch einen privaten Teamchat auf WhatsApp, was die Kommunikation für uns im Team erleichtert.”
Welche Werte lebst du in deinem Arbeitsalltag und wo siehst du diese im Unternehmen?
“Meine Werte sind Professionalität, Wertschätzung, Absprachefähigkeit und Feedback. Ich schätze die kurzen Kommunikationswege und den direkten Austausch mit meiner Bereichskoordinatorin. In ihr finde ich all meine Werte wieder.”
Was wünscht du dir für die Zukunft deines Standorts oder für das Unternehmens insgesamt?
“Ich wünsche mir eine konstante Mitarbeiterschaft und eine leistungsgerechtere Bezahlung.”
Gibt es Ideen, wie die Zusammenarbeit oder der Austausch mit Teilnehmenden weiter gestärkt werden kann?
“Wir haben einen enormen Austausch mit den Teilnehmenden. Besonders möchte ich hier auch unser BBC hervorheben, die einen tollen Job machen und immer erreichbar sind. Das Team ist mit tollen Mitarbeitenden besetzt.”
Was motiviert dich, auch nach all den Jahren Teil des Teams zu sein?
"Ganz ehrlich? Das Team selbst!
Dazu kommt, dass der Inhalt der Arbeit zu 100% meinen Fähigkeiten und meiner Persönlichkeit entspricht. Das liegt mir und das liebe ich!"
Hast du ein persönliches Motto oder eine Botschaft, die du Kolleg:innen und Teilnehmenden mitgeben möchtest?
„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!“
Vielen Dank, liebe Jessica, für deine Zeit und die offenen Einblicke in deinen Arbeitsalltag! Wir freuen uns, dich auch weiterhin als engagierte Kollegin an unserer Seite zu haben und sind gespannt auf viele weitere gemeinsame Geschichten.
