Interview mit Dr. Wiebke Elsner

Dr. Wiebke Elsner, Ph.D. in Health Care & Social Science, Diplom-Ökotrophologin

Daniela Miedtke im Gespräch mit Wiebke Elsner, Regionalbeauftragte an der quatraCare Gesundheitsakademie.

Was ist Ihre Leitidee und was sind Ihre Ziele für Ihre Tätigkeit als Regionalbeauftragte?

Für mich gilt grundsätzlich: Ich will Unternehmen und Menschen entwickeln und erfolgreich machen! Die quatraCare ermöglicht mir dieses Arbeitsumfeld. Dabei ist mein Know-how und Background mein Handwerk – an der quatraCare Gesundheitsakademie kann ich all das perfekt einbringen und mich sehr gut entfalten. Die Wertvorstellung des Unternehmens treffen absolut auf meine Grundhaltung.

Mein Ziel ist es alle Standorte weiter nach vorne zu bringen. Als ich vor vier Jahren als Dozentin bereits für die quatraCare tätig war, gab es zwei Lehrräume, aktuell haben wir drei Standorte! Das ist schon mal ein großer Schritt. Die Kultur, die wir in der quatraCare Zentrale haben, soll im nächsten step in die Standorte Harburg und Neumünster einziehen können. Die Infrastruktur, die dafür nötig ist, wird mein Aufgabenfeld und meine Herausforderung sein.

Ich bin mir sicher, dass wir mit der quatraCare ein herausragend positives und erfolgreiches Schulungsmodell aufgebaut haben. Das lässt sich sehr gut auf andere Bedarfe und Standorte übertragen. Dafür werde ich Standortanalysen erstellen und schauen, wo Bedarf für unsere Schulungsangebote besteht und wie wir uns vor Ort bestmöglich platzieren: Weitere Standorte, weitere Märkte, sinnvolle Synergien – das sind die Schlagworte!

In Neumünster starten wir zunächst mit dem Ausbau unseres Trainings- und Qualifizierungsangebotes für Fachkräfte im Gesundheitswesen. Vor Ort nutzen wir bestehende Kooperationen zu Gesundheitseinrichtungen, mit denen wir gut vernetzt sind. Unsere Angebote setzen sich zum Beispiel aus Erste-Hilfe-Kursen für die Hotellerie, die Gastronomie, Kitas, Fahrschulen, Schulen, Pflegeeinrichtungen und Arztpraxen sowie Angeboten zu Notfalltrainings und Kurse für Hygienebeauftragte und Praxisanleiter für Gesundheitsfachberufe zusammen. Wichtig und langfristig von großer Bedeutung ist unser Engagement für niedrigschwellige Qualifizierungen, die insgesamt eine Durchlässigkeit für einen Fachberuf bilden.

Was ist für Sie das Besondere an der quatraCare?

Die hohe Professionalität und die starke Identifikation mit der quatraCare sind die Leitmotive im Unternehmen.

Unser Geschäftsführer lebt uns eine hohe Motivation vor – er schafft es mit großer Wertschätzung und den bedeutsamen fachlichen Standards, die er definiert, eine perfekte Basis und gleichzeitig den Motor für die quatraCare zu setzen. Dadurch entsteht eine ausgeprägte fachliche Expertise, die noch weiter wachsen wird.

Wie motivieren Sie sich und andere für die hohe Leistungsbereitschaft mit der Sie Ihr Arbeitspensum bewältigen?

Meine Motivation und mein Nährboden speist sich gleichermaßen aus der Vision unseres Geschäftsführers, als auch aus meinem starken intrinsischen Bedarf zu entwickeln und zu gestalten. Wir arbeiten an einem Strang und mit voller Überzeugung daran, dass die quataCare die Nr. 1 im Norden ist. Die Basis ist das große Vertrauen in das Leistungsvermögen des Unternehmens und das sehr gut aufgebaute Fundament. Dafür brenne ich!

Konkret bedeutet dies aber auch Wachstum. Meine Power ist es, mit sehr vielfältigen Kompetenzen bei der quatraCare die gesamte Energie zu bündeln. Die Vernetzung und gute Kooperation mit weiteren Sparrings-Partnern gehören dabei ebenso zu mir, wie auch die Freude an der Interaktion und ein ausgeprägtes Führungsbewusstsein.

In meiner Vergangenheit war ich Leistungssportlerin und war im internationalen Kontext als Judoka aktiv. Die Lebensphilosophie, die ich als Sportlerin habe, sind für mich auf den Beruf übertragbar. Ich achte sehr auf die Energien, die meinen Flow-Zustand anschieben.

Eine hohe fachliche Basis ist für mich sehr wichtig, um die Balance zwischen innerer und äußerer Bestätigung zu finden. Erst wenn ich mit mir zufrieden bin, kann ich Lob und Anerkennung von außen annehmen. Ich kreiere – versus, die Außenwelt gibt mir nettes Feedback und mir damit die Motivation weiter zu machen.

Haben Sie noch ein paar Tipps für uns, wie wir uns ebenso kraftvoll, wie motiviert ins tägliche "doing" stürzen können?

Gerne. Ich arbeite u. a. nach dem Konzept von David Allen „getting things done“. Das ist eine effiziente Selbstmanagement-Methode - ich setze mir Tagesziele und plane Projekte rückwärts, ausgehend von einem positiven Ziel.

Außerdem nutze ich in Meetings mein Wissen um Personal Life Driver© - eine Form der Typenklassifikation. Ich analysiere meine Gesprächspartner und versuche sie einfach nur wahrzunehmen und ihre Bedürfnisse zu erkennen. Darauf stelle ich mich ein und kann besser reflektieren, warum ich hier bin und was ich aus der Veranstaltung mitnehmen möchte.

Vielen Dank für das Gespräch – wir wünschen Ihnen viel Erfolg!

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